Da Gythio auf der Halbinsel Mani liegt, wenn auch ganz im Norden, ist der Titel durchaus richtig.
So traumhaft die Landschaft ist, so erschreckend sind die leer stehenden Appartementhäuser oder die skelettartigen Ruinen.
Auch hier fanden wir die berühmten Wohntürme der Mani, zum Teil noch bewohnt oder im alten Stil neu gebaut, die richtig schick aussehen. Aber das sind alles Ferienhäuser, die von ihren Besitzern nur kurzfristig bewohnt werden.
Zurück sind wir durch die Olivenplantagen nach Gythio gefahren, um noch mal "unser" Restaurant auf zu suchen.
Auf dem Weg lag, nein, auf dem Weg lag zum Glück gar nichts, aber am Straßenrand sahen wir eine Verkaufsstelle von selbst gepresstem Olivenöl, eingemachten Oliven und Wein. Dort haben wir probiert, - etwas mitgenommen und uns vorgenommen, bei der Weiterfahrt mit dem Wohnmobil hier noch einmal Halt zu machen. Sinniger Weise war neben der Ölmühle gleich eine Kfz-Werkstatt, ob dort die weniger guten Sorten weiter verwendet werden?
Im Gegensatz zu sonst, ihr erinnert euch?, ich wollte vom Lokal erzählen, bestellten wir, was wir von zu Hause aus kennen: Fleischspieße bzw. Gyros. Es war OK, aber das hätten wir auch zu Hause essen können. Das nächste Mal werden wir wieder mehr Mut aufbingen.
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