Auf jeden Fall sind wir heute Morgen mit den Rädern in den Ort Petalidi hinein gefahren. Dort findet man eine nette Strandpromenade, einen kleinen Fischerhafen und ausreichend Geschäfte für alles was man so braucht. Trotz Sonntag haben wir Wasser und Brot bekommen. Ja, das sind so unsere täglichen Grundnahrungsmittel neben Tomaten und Orangen. Nach einem Kaffee fuhren wir wieder auf den Campingplatz zurück, um ausgiebig der Siesta zu frönen.
Am späten Nachmittag sind wir dann noch mal mit den Fahrrädern los, einige kleine Wasserfälle zu suchen. Der erste Versuch endete nach etwa 2 km, zwei große Hunde blockierten die Straße, also wieder zurück und die nächste Straße ins Hinterland versucht. Die ersten Kilometer lief es ganz gut, aber dann stieg die Straße steil an, aber das ließ uns nicht abschrecken. Als wir dann oben waren und feststellte, dass es genauso steil wieder bergab geht und danach gleich wieder bergauf, dann war der Weg für uns zu Ende.
Abschluss und gutes Ende war dann das Einkehren in unserem Ecklokal beim Campingplatz mit Blick in die Töpfe. Alles war wieder gut, nur mit den Portionen haben die hier Probleme, wer soll das denn alles essen?
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